 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |

Rund 40 % der Bevölkerung ist heute durch Allergien oder Umweltbelastung in ihrer Gesundheit und Lebensqualität eingeschränkt. Dentalmaterialien, die nicht vertragen werden, Stoffe oder Reize, die eine allergische Reaktion bewirken, erzeugen diffuse Krankheitsbilder.
Eine fortlaufende Abwehrschwäche, chronische Erkrankungen im Bereich der Zähne und des Kiefers, Migräne, Tinnitus, Rheuma oder andere Beschwerden können dann die Folge sein. Umgekehrt sind chronische Infektionen wie Parodontitis oder wurzeltote Zähne oftmals Ursache systemischer Entzündungsreaktionen. Von Menschen mit Parodontitis ist zudem bekannt, dass sie ein erhöhtes Risiko für Kreislauferkrankungen, Schlaganfall oder – bei Frauen – Frühgeburten haben. Doch welcher (Zahn-)Mediziner hat immer alles im Blick und kennt sich mit den verschiedensten Teildisziplinen wirklich gut aus?
Umweltbelastete Patienten mit (chronischen) Beschwerden müssen also umfassend betreut werden. Dazu ist eine spezielle Ausbildung der Zahnärzte im Bereich der Umwelt-Medizin notwendig. Diese Ausbildung zum Umwelt-ZahnMediziner hat die Internationale Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM) und der Berufverband der Umweltmediziner Deutschlands entwickelt. Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch ist einer der ersten Zahnärzte, der sein Wissen rund um das Thema Umwelt-ZahnMedizin erweitert hat. Er hat Spezialkenntnisse über umweltmedizinische Anamnese und Laboranalytik, über den Einfluss von Zahnersatzmaterialien auf den Organismus, die Behandlung von umweltbelasteten Patienten u.v.m erworben.
Interview mit Dr. med. dent. Wolfgang H. Koch
|
 |
|